Minimal Komponisten

Zu den Begründern der Minimal Music zählen unter anderen Steve Reich  --> [Audio/Video] , La Monte Young und Terry Riley.

Unabhängig davon hat Moondog zur Entwicklung der Musikform beigetragen. Über Tony Conrad ist späzer auch John Cale mit dem Minimalismus vertraut geworden.

 

Weitere wichtige Komponisten der amerikanischen Minimal Music sind Philip Glass   --> [Audio/Video]  (der die Minimal Music besonders mit seiner Filmmusik zu Koyaanisqatsi als einer der ersten einem breiteren Publikum nahebrachte), John Adams, Jon Gibson, Tom Johnson und Arnold Dreyblatt.

 

In Europa haben u. a. die Briten Michael Nyman und Christopher Fox, der Franzose Yann Tiersen, der Belgier Wim Mertens, der Este Arvo Pärt, die Niederländer Louis Andriessen und Simeon ten Holt (seit 1979), die Deutschen Peter Michael Hamel, Hans Otte, Norbert Walter Peters, der Liechtensteiner Jogen Debel, die Italiener Ludovico Einaudi und Gianmartino Durighello sowie der in Ungarn geborene György Ligeti (im Spätwerk) Kompositionen vorgelegt, die man zu Minimal Music zählen kann oder die von dieser beeinflusst sind.

 

Als Vorläufer werden bisweilen Erik Satie, John Cage und Morton Feldman genannt. Darüber hinaus finden sich einzelne Merkmale der Minimal Music bereits in den Filmmusiken von Bernard Herrmann und/oder in den Carmina Burana von Carl Orff.

   

In der Schweiz gibt es auch einige Musiker, die sich künstlerisch in der Nähe von Minimal Music bewegen:

Nik Bärtsch  --> [Audio/Video] (mit Ronin und Mobile),

Don Li  --> [Audio/Video] (mit Tonus Music), Zimoun, Sha (mit Banryu).